Dies ist ein Beispiel für eine möglichst kostengünstige Lösung: Der Kunde hatte ein bestehendes Kanalkamerasystem, welches aufgrund einer neuen Vorschrift bezüglich der Fahrhöhe nicht mehr genügte. Ebenso kam es aus Kostengründen nicht in Frage, das ganze System zu ersetzen. Also sollte eine günstige Lösung her, um das bestehende System den neuen Anforderungen anzupassen. Zum Vorschlag kam aus diesem Grund ein neues, wartungsfreies Fahrwerk, welches von der Bedienmannschaft einfach an die Kamera angebaut werden konnte und die Möglichkeit bot, das System einfach auf die gewünschten Fahrhöhen anpassen zu können

Diese Geräte sind nach den Anforderungen der Ohr-Akupunktur entstanden: Zur damaligen Zeit existierten den Anforderungen nur ungenügend angepasste Geräte mit schlechtem Design. Qualität, Handhabung und Design wurden beträchtlich verbessert.
Ganz oben im Bild (mit Kabel) ist ein Erdungsstab mit integrierter Feinsicherung, in der Mitte die sog. "9V-Stäbe" mit integrierter Ladungsanzeige, rechts der sog. "3V-Hammer" mit Akupressurstiften mit Kraftbegrenzung
Diese Sondermaschine ist ein repräsentatives Beispiel der Firma CONTEC.
Sie wurde von Grund auf samt Steuerung (Simatic S7) und Pneumatik von mir entworfen, montiert und programmiert. Nur die Fertigungsteile wurden vom Kunden selber hergestellt.
Diese Maschine führt die Dauertestprüfung der vom Kunden hergestellten Einsteckschlösser durch und lässt sich auf die unterschiedlichen Typen, Dornmasse und Zylinderformen einstellen (siehe oberes Bild: Einsteckschloss mit Mehrpunktverriegelung - dies ist ebenfalls eine Konstruktion von mir)

Dieser Ascher entstand in Zusammenarbeit mit dem Tiefbauamt der Stadt Bern. Dort war schon längere Zeit das Bedürftnis vorhanden, einen Ersatz und vor allem Nachschub für den bestehenden Typ (feuerverzinkter Kübel mit einfachem Alu-Deckel) zu finden. Dieser sollte drei Hauptanforderungen erfüllen:
- passend und austauschbar zum bestehenden Halterungssystem,
- optisch ansprechender
- leichter zu reinigen
- Deckel ausgerüstet mit "Kippenfang"
- preislich nicht teurer wie vergleichbare Produkte
Gesichert wird der Ascher mit einem spez. Kupplungssystem. Dieses hält den Ascher im Halter fest und verhindert ebenfalls dass sich der Deckel entfernen lässt.
Dieses System - gepaart mit der beachtlichen Stabilität aller Teile - ist als Massnahme gegen Vandalismus zu sehen und hat sich offensichtlich bewährt.


Dies ist ebenfalls eine typische "CONTEC-Maschine". Dieser kleine "Robby" (X=400, Y=100, Z=350) dient als Entnahme-Roboter auf kleinen Spritzgiessmaschinen. Auch hier wurde ausser der Fertigung der Einzelteile die Maschine "schlüsselfertig" von mir gebaut und programmiert. Dazu gehörte auch ein kompatibles Interface, über welches die Kommunikation zwischen Spritzgiessmaschine und Handling erfolgt. Damit wurden auch sämtliche anderen Maschinen nachgerüstet, was die Flexibilität im Betrieb wesentlich erhöhte: Hilfsgeräte wie dieses konnten nun auf allen Maschinen ähnlicher Grösse und Bauart eingesetzt werden
Ebenfalls wieder ein "Zusatzgerät" für eine (grosse) Spritzgiessmaschine - allerdings diesmal als Beschickungs-Automat: Mit einem Fördertopf werden die in die Giessform einzulegenden Teile einer Übergabeeinheit zugeführt, welche diese in die 16 Magazine verteilt. Hier werden die 16 Einlegeteile an den Beschickungsroboter übergeben. Dieser wiederum plaziert sie in die Form, in welcher auch die korrekte Sitz jedes einzelnen Teils überwacht wird.
Das fertige Produkt ist ein Teil einer Schnellmontier-Schneekette, welche immer noch auf dem Markt ist. Hier war aus Zeitgründen Teamwork angesagt: Die Montage oblag dem Betriebsmechaniker, der Aufbau und Verdrahtung des Schaltschranks dem Betriebselektriker.


Dies ist ein Spezialfall: Ursprünglich vom Kunden als Serienprodukt gedacht, wurde die geplante Stückzahl von 1000 Geräten schrittweise bis auf 10 reduziert. Dies geschah während der Entwicklungsphase. Natürlich war von mir die Herstellungsweise der Einzelteile der anfänglich hohen Stückzahl angepasst. Für eine derart drastisch gekürzte Serie musste natürlich eine wesentliche Umkonstruktion vorgenommen werden und die Teile für übliche spanabhebende Fertigung und einfache Blechbiegeteile geändert werden.
Diese Maschine dient zur PC-gesteuerten Codieren von Magnetschlüsselkarten inklusive eines einfachen von mir entwickelten Beschriftungssystems ähnlich einem Nadeldrucker - nur dass hier die Nadel nicht auf ein Farbband wirkt, sondern direkt auf die Karte. Bei diesem Gerät oblag mir nur die mechanische Entwicklung / Konstruktion.